Das INBAS Datenbanksystem: Die modulare Lösung für Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen

Internetgestützt - flexibel einsetzbar

idb steht für eine internetgestützte, flexibel einsetzbare Softwarelösung zur Bewirtschaftung aller Maßnahmen über die von der Bundesagentur für Arbeit eingeführten eM@w-Schnittstelle sowie das Verwalten von eigenen Maßnahmen, Angeboten und Teilnehmenden.

Ergebnis langjähriger Erfahrung in Theorie und Praxis

  • erfüllt die datenschutzrechtlichen Anforderungen, ist zukunftssicher, da sie fortlaufend weiterentwickelt und für andere Maßnahmenarten erweitert wird
  • ist ohne Software-Installation von jedem beliebigen Arbeitsplatz mit Internetanschluss aus nutzbar
  • ist auf einem Internetserver installiert ─ für Updates entsteht beim Kunden kein Aufwand

eM@w-kompatibel

Die Datenbank idb erfüllt die inhaltlichen und technischen Anforderungen der elektronischen Maßnahmeabwicklung eM@w, die von der Bundesagentur seit Sommer 2007 zunächst  für den Verfahrenszweig Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) eingeführt wurde.

Alle von der BA geforderten Meldungen, Informationen und Genehmigungen können aus der Datenbank generiert und über die eM@w-Schnittstelle mit der Arbeitsagentur kommuniziert werden.

In Folge der Erweiterung von eM@w seit September 2008 wurde die Datenbank auf Maßnahmen der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE), Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH), Reha Aus- und Weiterbildung sowie Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) erweitert. Galt das Verfahren der elektronischen Maßnahmeabwicklung (eM@w) bis 2014 nur für Arbeitsmarktdienstleistungen im Rechtskreis SGB III, wurde es ab April 2014 nach einer Pilotphase mit mehreren Jobcentern auf die Arbeitsgelegenheiten (AGH) und damit auf den Rechtskreis des SGB II ausgeweitet. idb wirkte bei der Erprobung im Rahmen der Pilotphase mit.

Fachlich fundiert

idb baut auf die fachlichen Standards auf, die in den Modellversuchen der Entwicklungsinitiative: "Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf" erarbeitet wurden.

Auf der Basis der dort erprobten Konzepte, Verfahren und Standards gibt die Datenbank den nutzenden Bildungsträgern die Möglichkeit, Ergebnisse der Eignungsanalyse zu dokumentieren und auf dieser Grundlage individuelle Qualifizierungs- und Förderpläne zu erstellen und umzusetzen.